Für Unternehmen

Digitale Visitenkarten für Unternehmen

Vertrieb, Messe, Recruiting, E-Mail-Signatur: Wer beruflich Kontaktdaten teilt, profitiert von einem einheitlichen digitalen Außenauftritt — immer aktuell, sofort teilbar per QR-Code oder Link, kein Druck-Aufwand und im Team zentral pflegbar.

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Was ist eine digitale Visitenkarte für Unternehmen?

Eine digitale Visitenkarte ist eine webbasierte Kontaktkarte unter einer eindeutigen URL. Statt eine Papierkarte zu überreichen, teilen Mitarbeiter einen Link oder QR-Code. Das Gegenüber öffnet die Karte im Browser, kann die Kontaktdaten per „Kontakt speichern" als vCard direkt ins Adressbuch übernehmen oder weitere Aktionen (anrufen, E-Mail schreiben, Website öffnen, Route planen) mit einem Tap ausführen.

Vorteile gegenüber Papierkarten

Papierkarten gehen verloren, veralten und sind nicht messbar. Wer einen Job-Titel ändert, eine neue Telefonnummer bekommt oder das Unternehmen wechselt, muss nachdrucken — und Kunden haben weiter die alte Karte im Geldbeutel.

Digitale Visitenkarten sind immer aktuell, sofort teilbar (per QR, NFC, E-Mail-Signatur oder Messenger) und liefern anonyme Statistik dazu: Wie oft wurde die Karte aufgerufen? Wie oft wurde der Kontakt gespeichert? Welche Aktion wurde am häufigsten genutzt?

Für Unternehmen entlastet das gleich mehrere Prozesse: Die Karte wird im Vertrieb am Termin geteilt, auf der Messe am Stand gescannt, in der E-Mail-Signatur verlinkt und im Recruiting auf Karriere-Events ausgespielt — alles ohne Druck, Lager oder Versand. Der Außenauftritt bleibt einheitlich, weil Logo, Farben und Schrift einmal hinterlegt und auf alle Karten wirken.

Anwendungsfälle im B2B-Alltag

Drei typische Einsatzszenarien für digitale Visitenkarten im Unternehmen:

Vertrieb

Außendienst-Mitarbeiter teilen ihre digitale Visitenkarte per QR-Code direkt nach dem Gespräch. Der Kunde scannt, speichert den Kontakt ins Adressbuch — keine Stapel von Papierkarten, kein Sortier-Aufwand am Schreibtisch.

Beispiel: 8 Vertriebskollegen, je 200 Kontakte pro Jahr — alle Karten zentral im Org-Branding, sofort aktualisierbar.

Messe

Auf dem Messestand verteilen Mitarbeiter ihre QR-Codes. Besucher scannen, sehen die digitale Karte und können sofort Lead-Capture aktivieren („Visitenkarte per E-Mail erhalten") — der Lead landet automatisch im Team-Dashboard.

Beispiel: 3-Tage-Messe, 25 Vorgespräche pro Tag pro Mitarbeiter — automatisierter Lead-Log statt Papier-Zettel.

Recruiting

HR-Mitarbeiter und Hiring-Manager nutzen die digitale Karte auf Karriere-Events und in E-Mail-Signaturen. Bewerber können den Kontakt sofort speichern, sehen aktuelle Stellenangebote (Website-Link) und die richtige Telefonnummer.

Beispiel: 5 Recruiter, eigene Karten mit eigener Foto- und Beschreibungsseite, alle im einheitlichen Unternehmens-Design.

Was Wizcard für Unternehmen leistet

QR-Code & NFC-ready

Persönlicher QR-Code als PNG, NFC-Tags lassen sich mit der Wizcard-URL beschreiben.

M

Team-Branding zentral

Logo, Farben und Schrift einmal hinterlegen — wirkt auf alle Org-Karten.

128
Aufrufe
43
vCards
17
Leads

Statistiken im Dashboard

Aufrufe, QR-Scans, Lead-Capture — pro Karte und für die ganze Org.

Was es kostet — und was es spart

Beispielrechnung für 10 Mitarbeiter pro Jahr.

Klassische Druckkarten
~ 1.500 € / Jahr
Wizcard Team
178,80 € / Jahr
~ 88 % Ersparnis bei besserem Service — netto, zzgl. gesetzl. MwSt.

Häufige Fragen

Was ist eine digitale Visitenkarte?
Eine webbasierte Kontaktkarte unter einer URL. Sie zeigt Name, Position, Firma, Kontaktdaten und Social Links. Per „Kontakt speichern" lädt das Gegenüber eine vCard-Datei direkt ins Adressbuch.
Was kostet eine digitale Visitenkarte für Unternehmen?
Feste Paketpreise: Team 10 = 14,90 €, Team 25 = 29,90 €, Team 50 = 49,90 € pro Monat netto — inklusive Wizcard NFC-Smartcards. Ein 10-Personen-Team zahlt 178,80 € pro Jahr. Monatlich abgerechnet, jederzeit kündbar, keine Setup-Gebühr.
Funktioniert das ohne App?
Ja. Die Karte ist eine normale Webseite, jeder Browser kann sie öffnen — auch ohne App-Installation auf dem Smartphone des Gegenübers.
Wie teile ich die Karte?
Per QR-Code (als PNG zum Drucken oder direkt vom Smartphone-Display zeigen), per NFC (URL auf NFC-Chip schreiben), per E-Mail-Signatur, per Messenger oder als Link auf der Website.
Was sehen Empfänger der Karte?
Eine ruhige, mobil-optimierte Seite mit Foto/Initialen, Name, Position bei Firma, Kontakt-Buttons (Anrufen, E-Mail, Website, Route), Detail-Liste der Kontaktdaten, Social Links und einem prominenten „Kontakt speichern"-Button.
Was passiert mit veralteten Karten?
Sobald die Daten im Dashboard aktualisiert sind, sieht jeder neue Besucher die neuen Daten. Der Link und QR-Code bleiben gleich — wer die Karte schon mal gescannt hat, bekommt beim nächsten Aufruf automatisch die aktuelle Version.
Wie integriere ich die Karte in E-Mail-Signaturen?
Den persönlichen Link der Karte in die E-Mail-Signatur einfügen — als Text-Link oder als kleiner QR-Code-Button. Empfänger landen mit einem Klick auf der aktuellen Version der Karte und können den Kontakt direkt ins Adressbuch speichern. Bei einem Job-Wechsel oder neuen Daten passt sich der bestehende Signatur-Link automatisch an, weil sich nur der Inhalt der Karte ändert, nicht die URL.

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